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Recruitingfilm erstellen lassen

Recruitingfilm erstellen lassen: echte Mitarbeitende statt Schauspieler, Dreh im laufenden Betrieb, Fassungen für alle Kanäle.
Recruitingfilm erstellen lassen — Clipzone Videoproduktion

Wer einen Recruitingfilm erstellen lassen will, hat meist kein Marketingproblem, sondern ein Personalproblem. Wir zeigen die Menschen, die bei Dir arbeiten — und zwar so, dass Bewerber ihnen glauben.

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Was ein Recruitingfilm leistet

Ein Recruitingfilm ist ein kurzer Unternehmensfilm, der sich an Bewerber richtet — im Unterschied zum Imagefilm, der Kunden anspricht. Eine Stellenanzeige behauptet „gutes Betriebsklima“. Ein Recruiting Video zeigt drei Kollegen in der Werkstatt, die miteinander umgehen. Den Unterschied bemerkt jeder Bewerber in den ersten Sekunden.

Mitarbeitende vor der Kamera

Hier entscheidet sich, ob ein Recruitingfilm funktioniert. Es sprechen keine Schauspieler, sondern Menschen, die das noch nie gemacht haben — und die morgen wieder mit ihren Kollegen arbeiten müssen.


  • Vorbereitung ohne Auswendiglernen

    Wir geben niemandem ein Skript. Wer auswendig lernt, denkt beim Sprechen an den nächsten Satz statt an den Inhalt — und das sieht man. Die Beteiligten bekommen die Themen vorab, nicht die Formulierungen.


  • Interviewführung statt Ansprache

    Die Fragen entstehen vorab gemeinsam mit der Geschäftsführung. Offen statt Ja-Nein: nicht „Gefällt es Dir hier?“, sondern „Was hast Du in Deiner ersten Woche gelernt?“. Die zweite Frage liefert eine Geschichte, die erste ein Wort.


  • Nervosität nehmen

    Kleines Team statt Crew im Raum. Die ersten Minuten laufen als Aufwärmen ohne Verwertungsabsicht. Wer weiß, dass ein Versprecher folgenlos ist, verspricht sich seltener.


  • Mehrere Anläufe, zwei Perspektiven

    Jede Antwort wird mehrfach aufgenommen, zwei Kameras aus unterschiedlichen Winkeln. So lassen sich beim Schnitt die besten Passagen zusammensetzen, ohne sichtbaren Sprung — niemand muss einen Gedanken fehlerfrei am Stück formulieren.

Warum echte Mitarbeitende und keine Schauspieler: Ein Schauspieler sagt den Satz beim ersten Versuch sauber. Genau daran erkennt man ihn. Bewerber merken den Unterschied zwischen jemandem, der seinen Beruf beschreibt, und jemandem, der einen Text aufsagt — auch wenn sie es nicht benennen können.

Wann sich ein Recruitingfilm lohnt

Sinnvoll, wenn …

  • Bewerbungen ausbleiben, obwohl die Konditionen stimmen
  • der Arbeitsplatz sich schlecht beschreiben, aber gut zeigen lässt
  • Azubis gesucht werden, die mobil und in Sekunden entscheiden
  • mehrere Arbeitgeber um dieselben Fachkräfte werben

Zuerst etwas anderes klären, wenn …

  • die Konditionen der eigentliche Grund für die Absagen sind — ein Film ändert das nicht
  • niemand im Betrieb freiwillig vor die Kamera möchte
  • der Bewerbungsprozess selbst abschreckt: Ein Film führt dann mehr Leute in eine schlechte Erfahrung
  • es um Kunden geht, nicht um Bewerber → Imagefilm

Wo Recruitingfilme eingesetzt werden


  • Karriereseite

    Die Langfassung, 90 bis 150 Sekunden, mit Ton gedacht. Der Ort, an dem sich Interessierte ohnehin umsehen.


  • LinkedIn

    Kürzer, mit Untertiteln, in den ersten drei Sekunden auf den Punkt. Reichweite entsteht hier über Personen, nicht über die Firmenseite.


  • Instagram und TikTok

    Hochformat 9:16, eigener Schnitt statt beschnittener Langfassung. Der Kanal, über den Auszubildende tatsächlich erreichbar sind.


  • Stellenanzeige

    Kurze Fassung, die eine konkrete Rolle bedient — nicht das ganze Unternehmen.

Kamera, Licht und Ton beim Interview

In Werkstätten und Produktionshallen ist der Ton die schwierigste Disziplin — und die, an der man schlechte Produktionen sofort erkennt. Sprache nehmen wir getrennt über Ansteck- oder Richtmikrofon auf und mischen sie in der Postproduktion. Das Kameramikrofon reicht dafür nicht.

Beim Licht gilt: Wir leuchten ergänzend zum vorhandenen, nicht ersatzweise. Ein Recruitingfilm, der in jeder Werkstatt gleich aussieht, verfehlt den Zweck — der Arbeitsplatz ist Teil der Aussage.

B-Roll aus dem Arbeitsalltag

Neben den Interviews drehen wir Bilder aus dem laufenden Betrieb: Hände bei der Arbeit, Übergaben, Werkzeug, Wege durch den Betrieb. Diese Aufnahmen tragen den Film — sie legen sich über die Interviewpassagen, verdecken Schnitte und zeigen das, worüber gesprochen wird.

Untertitel von Anfang an

Bewerber schauen mobil und meistens ohne Ton. Untertitel sind deshalb keine Zugabe, sondern Voraussetzung — und werden beim Schnitt mitgedacht, nicht nachträglich aufgesetzt.

Typischer Produktionsablauf

  1. Briefing

    Welche Stellen sind offen, wen wollt Ihr erreichen, was schreckt Bewerber heute ab.

  2. Konzept & Fragen

    Aufbau, Kernaussagen, wer spricht — dazu der Fragenkatalog. Ihr wisst vorher, wer wann wie lange gebraucht wird.

  3. Drehtag

    Interviews und B-Roll an einem Tag. Pro Interviewpartner etwa eine Stunde inklusive Aufbau und Aufwärmen.

  4. Postproduktion

    Rohschnitt zur Abstimmung, dann Feinschnitt, Farbe, Ton, Untertitel.

  5. Ausspielung

    Alle Fassungen für Karriereseite, LinkedIn und Hochformat. Nutzungsrechte klar geregelt.

Employer Branding: was den Film trägt

Ein Employer Branding Video funktioniert nur, wenn es etwas zeigt, das es tatsächlich gibt. Wir fragen im Erstgespräch deshalb nicht nach den Werten aus dem Leitbild, sondern danach, warum die Leute geblieben sind, die lange da sind. Die Antworten darauf sind meist konkret und selten das, was auf der Karriereseite steht.

Was nicht funktioniert: ein Film, der ein Unternehmen darstellt, das Bewerber am ersten Arbeitstag nicht wiedererkennen. Das kostet mehr Vertrauen, als es gewinnt.

Drehen im Schicht- und Werkstattbetrieb

Wir drehen mit kleinem Team im laufenden Betrieb und richten uns nach Eurem Tagesablauf. Interviews legen wir in Pausen oder Randzeiten, B-Roll entsteht nebenher. In Schichtbetrieben stimmen wir die Drehzeiten vorab mit der Schichtleitung ab.

Aus der Praxis

  • SNOGARD Computer · IT & Handel

    Interview im Betrieb

    Mitarbeitende im eigenen Arbeitsumfeld, Interviewformat. Gedreht während des laufenden Geschäfts.

  • Handwerk & Bau

    Eigene Branchenseite

    Für Handwerksbetriebe haben wir eine eigene Seite mit branchenüblichen Fragen: Recruiting-Filme fürs Handwerk.

Was kostet ein Recruitingfilm?

Der Preis hängt an der Zahl der Drehtage, der Standorte, der Interviewpartner und der gewünschten Schnittfassungen. Wir arbeiten mit Festpreisen.

Welche Faktoren ins Gewicht fallen, steht hier: was ein Film kostet. Und was Bewerber im fertigen Film überzeugt: sieben Dinge, die Bewerber überzeugen.

Aus Frechen bei Köln, für ganz NRW

Wir sitzen in der Europaallee 63 in Frechen, westlich von Köln. Für Drehs in Köln, Bonn, Düsseldorf und im Rheinland sind wir in der Regel in unter einer Stunde vor Ort. Darüber hinaus produzieren wir in ganz Nordrhein-Westfalen und auf Wunsch in Hessen.

Wer ein Recruiting Video in Köln oder Umgebung sucht, hat dabei einen praktischen Vorteil: kurze Wege, wenn nachgedreht werden muss, und einen Ansprechpartner, der auch nach der Auslieferung erreichbar ist.

Unser übriges Angebot findet Ihr unter alle Leistungen im Überblick. Wie ein Film für Kunden statt für Bewerber aussieht, zeigt unser Imagefilm-Angebot.

// Aus der Praxis

Interview bei SNOGARD Computer

Recruitingfilm erstellen lassen für SNOGARD Computer — Standbild aus der Produktion
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// Häufige Fragen

Klare Antworten

Müssen unsere Mitarbeitenden vor die Kamera?

Nur wer möchte. Freiwilligkeit ist ein Qualitätsfaktor — wer sich überredet fühlt, sieht auch so aus. In der Regel finden sich in jedem Betrieb zwei bis drei Leute, die es gern machen.

Was, wenn jemand nervös ist?

Das ist der Normalfall. Wir arbeiten mit kleinem Team, die ersten Minuten laufen als Aufwärmen ohne Verwertungsabsicht, und jeder Satz darf beliebig oft neu gesagt werden.

Bekommen die Beteiligten einen Text zum Lernen?

Nein. Wer auswendig lernt, denkt an den nächsten Satz statt an den Inhalt, und das sieht man. Die Themen sind vorher bekannt, die Formulierungen nicht.

Wie lang sollte ein Recruitingfilm sein?

Für die Karriereseite haben sich 90 bis 150 Sekunden bewährt. Für LinkedIn und Hochformat schneiden wir kürzere Fassungen aus demselben Material.

Steht der Betrieb während des Drehs still?

Nein. Wir drehen mit kleinem Team im laufenden Geschäft, legen Interviews in Pausen oder Randzeiten und stimmen Schichtbetriebe vorab mit der Schichtleitung ab.

Sind Untertitel enthalten?

Ja. Bewerber schauen mobil und meist ohne Ton. Untertitelte Fassungen gehören zur Produktion, nicht zu den Zusatzleistungen.

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